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finde deinen eigenen weg
Die 8 Die Bedeutung der Acht in der chineschischen Philosophie und auch in den Kampfkünsten ist sehr mannigfaltig (siehe auch Schaubilder rechts). So ist die Acht eine große Glückszahl bei den Asiaten. Sie kommt im Feng-Shui beim sogenannten Ba-Gua vor. Eine weitere Bedeutung ergibt sich aus den vier Himmelsrichtungen (N, S, W, O), ergänzt durch die vier Zwischenrichtungen (NW, NO, SO, SW). Dieses Bild auf den Boden projiziert ergibt z.B. ein Schrittschema, das die Grundlage jeder Kampfkunst darstellt: vorwärts, rückwärts, seitwärts und die jeweiligen 45°-Winkel. Hat man das Schema direkt vor sich - wie hier rechts zu sehen, ergibt sich ein Standard- Schlagmuster, das grundlegende Schlagwinkel abdeckt, sowohl waffenlos als beispielsweise auch im Stockkampf: von oben, von unten, von rechts oder links oder auch hier wieder die 45°- Winkel. Das Yin-undYang-Symbol beinhaltet die Sinuskurve als Hälfte einer liegenden Acht Diese Hälfte der liegenden Acht bildet auch den Hauptteil im Ba-Dao-Zeichen. Eine liegende Acht gilt auch in unserem Kulturkreis als Symbol der Unendlichkeit. Die Acht setzt sich zusammen aus zwei Kreisen, wobei ein Kreis für sich genommen bereits ein Symbol der Wiederkehr ist (es dreht sich im Kreis). Mehrere Kreise bzw. Achter zusammengesetzt ergeben fasziniernde “Mandalas” der Unendlichkeit. Auch ein wesentlicher Begriff ist “Mi”, das für die “Acht Richtungen” oder die “Acht Phänomene” steht, zugleich aber auch “Reis” bedeutet.   Es liesen sich Bücher füllen über weitere Zusammenhänge zwischen der Acht und den Kampfkünsten bzw. der (chinesischen) Philosophie. Hier konnte dementsprechend nur ein kleiner Einblick gegeben werden. Im Blog werde ich weitere Artikel hierzu verfassen.
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coaching kampfkunst weg der selbsterkenntnis
SensiKampfkunst Ba Dao Zur Startseite Nach oben 4 9 2 3 5 7 8 1 6 N S W O NW NO SO SW
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Die 8 Die Bedeutung der Acht in der chineschischen Philosophie und auch in den Kampfkünsten ist sehr mannigfaltig (siehe auch Schaubilder unten). So ist die Acht eine große Glückszahl bei den Asiaten. Sie kommt im Feng-Shui beim sogenannten Ba-Gua vor. Eine weitere Bedeutung ergibt sich aus den vier Himmelsrichtungen (N, S, W, O), ergänzt durch die vier Zwischenrichtungen (NW, NO, SO, SW). Dieses Bild auf den Boden projiziert ergibt z.B. ein Schrittschema, das die Grundlage jeder Kampfkunst darstellt: vorwärts, rückwärts, seitwärts und die jeweiligen 45°-Winkel. Hat man das Schema direkt vor sich - wie hier rechts zu sehen, ergibt sich ein Standard- Schlagmuster, das grundlegende Schlagwinkel abdeckt, sowohl waffenlos als beispielsweise auch im Stockkampf: von oben, von unten, von rechts oder links oder auch hier wieder die 45°- Winkel. Das Yin-undYang-Symbol beinhaltet die Sinuskurve als Hälfte einer liegenden Acht. Diese Hälfte der liegenden Acht bildet auch den Hauptteil im Ba-Dao-Zeichen. Eine liegende Acht gilt auch in unserem Kulturkreis als Symbol der Unendlichkeit. Die Acht setzt sich zusammen aus zwei Kreisen, wobei ein Kreis für sich genommen bereits ein Symbol der Wiederkehr ist (es dreht sich im Kreis). Mehrere Kreise bzw. Achter zusammengesetzt ergeben fasziniernde “Mandalas” der Unendlichkeit. Auch ein wesentlicher Begriff ist “Mi”, das für die “Acht Richtungen” oder die “Acht Phänomene” steht, zugleich aber auch “Reis” bedeutet. Es liesen sich Bücher füllen über weitere Zusammenhänge zwischen der Acht und den Kampfkünsten bzw. der (chinesischen) Philosophie. Hier konnte dementsprechend nur ein kleiner Einblick gegeben werden. Im Blog werde ich weitere Artikel hierzu verfassen.
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