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finde deinen eigenen weg
Technische Einflüsse Ba Dao wird aus verschiedenen Richtungen beeinflusst. Die hauptsächlichen Kampfkünste, mit denen ich mich im Laufe von 35 Jahren zum Teil sehr intensiv auseinandergesetzt habe: Jeet Kune Do Boxen/ Kickboxen/ Thaiboxen Wing Chun Kenpo (Chuan Fa) Tai Chi/ Qi Gong Ju Jutsu/ Jiu Jitsu Kung Fu Kali/ Escrima Silat Ninjutsu Aikido/ Aikijutsu Free Selfdefense Pressure Point Fighting/ Dim Mak/ Chin Na Bo-/ Hanbojutsu/ Kobudo/ Weaponfighting Kwon Tae Jitsu Karate Wenn ich sage, ich unterrichte meine eigene Kampfkunst, denken viele, ich habe einen eigenen Stil “erfunden”. Doch ist es vielmehr so, dass sich durch persönliche Vorlieben im Laufe der Zeit einfach etwas entwickelt hat - eine Philosophie, eine Methode, eine Auswahl an Techniken und Trainingsmethoden - dem ich einen Namen gegeben habe. Es war ein ständiger Auswahlprozess von dem, was für mich am Geeignetsten schien. Und so ist es auch heute noch: Eine ständige Optimierung und Anpassung. Somit ist Ba Dao für mich kein “toter” Stil, sondern eine sehr “lebendige” Methode. Ba Dao bietet ein sehr vielseitiges Training, das darauf ausgelegt ist, über mehrere Jahre hinweg trainiert zu werden. Wer Spaß an vielfältiger Bewegung in einer entspannten Trainingsatmosphäre hat, der ist bei mir an der richtigen Adresse. Weitere Informationen zu meinem Programm  gibt es hier!
ba-dao.de
coaching kampfkunst weg der selbsterkenntnis
SensiKampfkunst Ba Dao
Philosophischer Hintergrund Neben der technischen Seite hatte ich immer auch großes Interesse an philosophischen Themen, vornehmlich chinesischer Philosophie. Allem voran war und bin ich nach wie vor ein großer Freund der Yin- und Yang-Lehre, einer Lehre der Ausgewogenheit. Daneben hat mich auch der Daoismus maßgeblich beeinflusst. Die Lehre der Fünf-Elemente ist genauso interessant wie die des Feng Shui. Das geheimnisvolle “Buch der Wandlungen” (I Ging) sowie das “Tao Te King” runden das Ganze ab. In wenigen kurzen Sätzen umschrieben geht es bei all diesen philosophischen Ansätzen um das Erreichen eines mühelosen und zeitgleich energiegeladenen Lebensflusses in ausgeglichener körperlicher sowie mentaler Balance. Das Grundprinzip ist Ausgewogenheit. Angestrebt wird stets ein Ausgleich von Gegensätzen und ein Meiden von dauerhaften Extremzuständen. Hinzu kommt ein “von Jedem etwas, jedoch von Nichts zuviel”. All das zusammen entsprach - warum auch immer - meiner zugrundeliegenden Persönlichkeitsstruktur. Mir hat diese philosophische Grundhaltung so oft im Leben geholfen, so dass ich davon gerne etwas an andere weitergeben möchte.
“Der beste Kampfkünstler ist der, der akzeptiert hat, dass es ‘die beste’ Kampfkunst nicht gibt.” (Boris Bankl)
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Technische Einflüsse Ba Dao wird aus verschiedenen Richtungen beeinflusst. Die hauptsächlichen Kampfkünste, mit denen ich mich im Laufe von 35 Jahren zum Teil sehr intensiv auseinandergesetzt habe: Jeet Kune Do Boxen/ Kickboxen/ Thaiboxen Wing Chun Kenpo (Chuan Fa) Tai Chi/ Qi Gong Ju Jutsu/ Jiu Jitsu Kung Fu Kali/ Escrima Silat Ninjutsu Aikido/ Aikijutsu Free Selfdefense Pressure Point Fighting/ Dim Mak/ Chin Na Bo-/ Hanbojutsu/ Kobudo/ Weaponfighting Kwon Tae Jitsu Karate Wenn ich sage, ich unterrichte meine eigene Kampfkunst, denken viele, ich habe einen eigenen Stil “erfunden”. Doch ist es vielmehr so, dass sich durch persönliche Vorlieben im Laufe der Zeit einfach etwas entwickelt hat - eine Philosophie, eine Methode, eine Auswahl an Techniken und Trainingsmethoden - dem ich einen Namen gegeben habe. Es war ein ständiger Auswahlprozess von dem, was für mich am Geeignetsten schien. Und so ist es auch heute noch: Eine ständige Optimierung und Anpassung. Somit ist Ba Dao für mich kein “toter” Stil, sondern eine sehr “lebendige” Methode. Ba Dao bietet ein sehr vielseitiges Training, das darauf ausgelegt ist, über mehrere Jahre hinweg trainiert zu werden. Wer Spaß an vielfältiger Bewegung in einer entspannten Trainingsatmosphäre hat, der ist bei mir an der richtigen Adresse. Weitere Informationen zu meinem Programm  gibt es hier!
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Philosophischer Hintergrund Neben der technischen Seite hatte ich immer auch großes Interesse an philosophischen Themen, vornehmlich chinesischer Philosophie. Allem voran war und bin ich nach wie vor ein großer Freund der Yin- und Yang-Lehre, einer Lehre der Ausgewogenheit. Daneben hat mich auch der Daoismus maßgeblich beeinflusst. Die Lehre der Fünf-Elemente ist genauso interessant wie die des Feng Shui. Das geheimnisvolle “Buch der Wandlungen” (I Ging) sowie das “Tao Te King” runden das Ganze ab. In wenigen kurzen Sätzen umschrieben geht es bei all diesen philosophischen Ansätzen um das Erreichen eines mühelosen und zeitgleich energiegeladenen Lebensflusses in ausgeglichener körperlicher sowie mentaler Balance. Das Grundprinzip ist Ausgewogenheit. Angestrebt wird stets ein Ausgleich von Gegensätzen und ein Meiden von dauerhaften Extremzuständen. Hinzu kommt ein “von Jedem etwas, jedoch von Nichts zuviel”. All das zusammen entsprach - warum auch immer - meiner zugrundeliegenden Persönlichkeitsstruktur. Mir hat diese philosophische Grundhaltung so oft im Leben geholfen, so dass ich davon gerne etwas an andere weitergeben möchte.
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